Montag, 30. Juni 2008

auf die schiefe bahn geraten

ein schiefer ton,
ein schiefer blick
schiefer mund
ganz fieser trick
schief im gang
schiefer zahn
heut nur platz im
schiefen rahmen


schief gelegen
schief gedacht

einer hat
sich schief gelacht

Sonntag, 29. Juni 2008

heute

ich sah eine bank vor einem rosenbusch an dem nur eine rose blühte, unbesetzt, wirkte sie verloren,
bänke sehen immer so aus, als warten sie auf etwas.
wenn ich auf einer einen brief hinterlassen würde, meinst du,
du würdest ihn finden?


ich sah ein gesicht auf kopf.steinpflaster liegen,
mühsam von kleinen verknubbelten fingern in schwerbeeindruckbares linoleum geritzt.
dieses gesicht hatte weltfrieden in den augen,
arme direkt am kopf machen sinn.
kinder kennen noch nicht dieses fragen aufwerfen,
fühlen, was hat der andere wohl gemeint,
warum schreibt er dies oder sagt er das oder
warum bloß sagt er nicht dies oder schreibt mir wenigstens
das?
warum ist es so schwer, den anderen zu verstehen, warum nicht
einfach nur ein strahlendes gesicht und offene arme?

weil das zu leicht wäre
leicht wäre
leicht und gedankenunbeschwert über oder mit den wolken fliegen ... endlich mal nicht mit beiden beinen auf dem boden ...
bloß nicht immer
diese bodenständigkeit ...

beständigkeit, ständig, ständer, standhaft,
bei ihr einen stand haben
ja, gerne

musik, wie fotografiert man musik? ist man versucht, die
wogenschlagenden hüften, die wippenden füße, die notenmurmelnden münder in ein bild zu pressen?
gezupfte saiten -
sie liebt mich, sie liebt mich nicht,
wann liebt sie mich, für was nicht,
liebt sie mich am morgen und dafür am abend nicht,
lieb mich heute, weil morgen
lieb ich dich nicht.

ich sah besteck gebogen,
verbogen
ein kunststück

ein kunststück, sich zu verbiegen?
sein ohne zu sein
so zu bleiben,
bleibend
das möcht ich nicht sein


ein schirm mit blätter und ranken ein lausch.mich plätzchen,
hak dich bei mir ein
lauf hüfte an hüfte, hüfte an bein, komm sei mein
bein,
ich bin deine hand,
lehn mich mit den rücken an eine wand,
schieb mir dein ... mein bein
zwischen
hand und wand und pack ...
halb
/zog sie ihn halb sank sie hin/ ...


so vieles sah ich ... ungeteilt
keine halben sachen und doch nicht
ganz.

du

ich mochte unser gespräch
ich im hinterhof in einem fenster sitzend,
beinebaumelnd,
das telefon fest am ohr, die sonne auf den zehen ...
du erzählend
deine stimme machte sich in mir breit,
dieses lachen
kein verschämtes, freundliches ... sondern so ...
aus ... voll und ganz
ganz und gar
ich hab versucht mich auf gesagtes zu konzentrieren,
um nicht ganz in deiner stimme unterzugehen,
mich nicht einfach darin zu verlieren ...
in dem gefühl ...
von flirren und himbeerrot und sahneklecks auf dem knie.

es war nah.
auch was du sagtest ..
ich empfand kein anecken, kein nicht-verstehen
es war ein ja
wir meinen das gleiche

schön das so, quer über die wand zu schreiben ...

Samstag, 28. Juni 2008

freundinnen

ein anruf in den morgenstunden,
tränenbenetzt mit trudelnden hilfe-ruf-fliegern,
einem herz was getreten, zusammengekauert in der
dunklen ecke hockend - kratzend "hier bin ich" ruft.
viele worte von,
er ist einfach gegangen, hat seine sachen im auto verstaut,
ich war starr vor schreck, angst, hilflos ... ich fühl mich leer,
wie eine hülle, deren jeglicher sinn abhanden gekommen ist,
da war ein rotes haar im waschbecken - ein mir unbekannter frauenname klebte daran ...
er brach unsere zahnbürsten auseinander, legte eine kälte auf die
bettseite neben mich ... ich bin .. nein ... ich war ...

was soll ich machen? meine bilder von alter bank und faltigen
zusammengeschobenen händen, dieses runzlige lächeln von ihr und seine sanfte geste über ihre wange
apfelbaumduft und sonntagspflaumenkuchen ... in 101 schnipsel zerissen in der luft tanzend ..

sag mir, wer bin ich jetzt?

Freitag, 27. Juni 2008

t.stücke

ein gefühl ausgebreitet auf einem tuch
neben einem ring an dem
"ich wollte dich für immer" klebt,
ein am boden liegengebliebener slip
strümpfe mit fortlaufmaschen,
ein zug nach w. mit zwei leergebliebenen plätzen
ein gedicht, deren worte beim lesen verschwimmen
eine tasse mit schalem geschmack

erinnerungen ziehen eine lange furche durch unser inneres.
halten uns an einer stelle,
von der aus wir nicht weitergehen wollen,
können,
an der wir sitzen und und trübe bilder in den sand malen.
nichts wird so sein, wie es mal gewesen ist,
kein blick,
kein lachen,
keine halben sachen.

Dienstag, 24. Juni 2008

guten morgen

gesicht
mit den traumspuren
von kirschkernen, die ich in eis getaucht um den hals trug, während ich mit einem segel -an den po genäht- auf eine laterne zuflog.

Montag, 23. Juni 2008

...

ich wünsch mir regen, der geschriebenes von der scheibe wäscht, der den blick auf einen mann freigibt, der "komm" in den augen stehen hat, dessen mund "zeig mir alles, was dich ausmacht" flüstert, dessen finger auf einem tisch die maserungen des holzes nachfährt, dem ein stiel einer unreifen birne aus der jackentasche lugt.

Sonntag, 22. Juni 2008

un.berührt

nun harre ich der dinge, die da kommen,
wollen,
oder nicht sollen
oder die vorbeiziehn ohne mich zu rühren, verführe mich mit gedanken, wie es sein könnte, ohne gewesen zu sein, verliere mich in worten, die unausgesprochen auf meiner zunge liegen, wie sich formulierungen in den backentaschen wälzen und kommas an zähnen reiben, füllwörter in den zahnzwischenräumen liegen, fragezeichen den rachen nicht vollbekommen.

...

spaß im glas, deckel drauf in den keller zwischen omas eingemachten und tiefhängenden lider des gründerzeitstuhls

Mittwoch, 18. Juni 2008

...

flaschenpost
vom besen an den rand gerollt, fußgekickt,
ein stück weg gebeutelt,
in eine kiste gesteckt

warum legt man einst bewunderte in die sonne gehaltene fest an das hosenbein gedrückte steine,
gezupfte blütenblätter, scherbenberge,
das glück des vierblättrigen, kruschelzettel,
eine klemme, einer einst geliebten,
ein in der ecke liegengebliebenes shirt einer letzten nacht, ringverbundenes, omas dunklen holzknopf, kinderfingerverklebtes

immer in das dunkel einer kiste?

warum lagern bilder, geschichtenberge, verliebte blicke, ungeküsstes
zwischen schwarzen seiten, auf tiefhängenden regalböden?

warum verwahrt man erinnerungen verbo(r)gen in seinem inneren

warum kann, will, soll man einfach nicht loslassen?
leicht sein
frei sein
blattweiß sein?

t-punkt

ich stell mir vor, ich bekäme eine flaschenpost

angefüllt mit ja und nein, und doch und vielleicht
vielleicht .. vielleicht auch nicht
mit ich,
sein wollen
sein können
ich bleiben
wer bin ich, wohin geh ich
wohin geh ich eigentlich?
blick zurück
nein vorwärts
nimm mich an die hand
ach nein, wart ich lauf vornweg

ich brauch dich ..
nicht.

zu ungeduldig

ich weiß nicht, wie früher
mann, wie frau langsam bedacht schwungvoll
ihre sehnsucht aufs papier brachten.
schöne worte schaukelten auf ranken ...
unterwandert von getrockneten tränen ... busenbeherzt ...
lippenbedruckt ... haarbetrogen ...

ich möchte irgendwann einmal
einen durch mehrere hände gegangen bogen papier bekommen .. durch regen getragen ...
zwischen milch und blumen gequetscht ...
mit schwerer tinte beschrieben ...
notdürftig das zittrige siegel mit rauhem band gestützt
oder

eine flaschenpost mit bedrückten geblüm ...
rauchgeschwärzt ... feuchtigkeit durchdrungen ...
unlesbar ...
mit zwei drei steinen lederband umwickelt.

seufz.

ankommen und weiterlaufen

dir zu begegnen war wie ein spiegel
wort für wort
von dir ausgesprochen
standen so als zeilen in meinem kopf
oft wunderte ich mich darüber
dich so nah so selbstverständlich neben mir zu sehen
so gleich – auch in den empfindungen
manchmal war ich versucht
dich aus dem kopf zu schütteln
einen schritt aus unserem kreis zu treten
von außen auf dass, was da passierte zu schauen

dich zu sehen, war wie nach hause kommen
meine hände auf dir, auf deiner brust, auf deinem rücken, deinem ...
war ein immer bleiben wollen

45+

männer sind eitel, hadern mit ihrem selbst ...
haben ein bild aus vergangenen zeiten ...
und um sich jugendlichkeit zu beweisen,
mogeln sie, was das zeug hält,
m sich ein junges ding an land...

manchmal muss man der wahrheit
dem bild hinter dem bild ins auge blicken können.

Sonntag, 25. Mai 2008

...

morgengeliebt mit noch duftenden fingern,
auf der sonnenstrahlenüberlaufenen terasse,
dampfender tee mit seinem dahinziehenden farbspiel,
hörnchenkruste toasterberührt.
die beine windbespielt und die wäsche flatterhaft.
verliebtengemurmel drängt sich durch die sträucher,
un.unterbrochen
ein deichselwagen, holzverschraubt, ächzend von der last des vergangenem.
ein emsig nächtlicher spinnweb hat sich bereitgemacht,
filigrane silbernglänzende fäden ziehen sich von ecke zu - ecke,
von brustbedeckender größe ...
wie es sanft unschuldig hin und herwiegt ..
selbstverliebt
sitzt er mit geschlossenen augen und träumt sich paprika am spieß.

schatten spielen ihren ersten akt.
was für ein theater, vogelgezwitscher, käfergetrappel,
das unruhige füßescharren eines blattes ...
vergissmeinnicht singen ihr letztes lied.

samtpfoten schleichen durchs gras, die augen wie ein schmaler steg,
die ohren aufgetürmt.

irgendwo ein offenes fenster dem klaviermusik entflieht,
eine schwitzende mutter mit geöffneter schürze tief über den küchentisch gebeugt.
kindbemalt, essensduft beladen mit einem malerischen schwung im rücken.

der tag trägt sich in mein gästebuch ein.

fragenfragmente dringen von der straße herüber, unaufhörliches
kindergeplapper, eine geduldige stimme dazwischen.
warum liegt ein mensch unter der e.., wenn e... tot ist?
warum werden m... krank?
warum kann oma n.. mehr sehen, wie ich groß w..?
warum sammelt t.. klara fotos von bereits gestorbenen m.., die s.. nicht kannte?
papa, bist d.. auch bald tot?  
was macht ein kind, wenn e. keine eltern mehr h..?
tod ist doof ...

saxophonklänge durchdringen die eingetretene stille, ein wenig heißer
kratzen sie im ohr.

opas pflaumenkuchenduft wabert durch den vorgarten.

weitergelaufen

auf dem bauchnabel landet ein schmetterling, eine raupe kämpft sich durchs haar
der tag wischt sich den schweiß vom gesicht.

schuhe breitgetreten, kiesel neugemischt, lamentierender staub ...
vorbei an einem verletzend roten bretterzaun,
auf dem weg gleichgültige samengesichter
eine oma mit krummen rücken, der erde schon ganz nah.

verborgen ein stilles haus mit traurigen fenstern, grauen haar und
wackligen beinen ... tante käthes strickmuster in die tür gedrückt.
eine bank mit einem apfelbaum ...
innen verlorenes rauchgekringel ... zigarre für zigarre liegt als
zeugnis einer unbesorgten zeit in den nieschenregalen der wand
mit farbmustern von verblichenen kleidern bedeckt.
türen schlafen, brabbeln im traum ...

ein bett lustbesessen liegt breitbeinig im raum,
stöhnt und drückt sich in ein hohlkreuz
wild umklammert von efauranken.
in der ecke ein feingeschwungener stuhl,
netzbestrumpft mit zarter seide bedeckt ...
auf dem boden kratzspuren ...

in der küche klappert das besteck hungrig mit den zähnen,
verstorbenes holz im ofen ..
gläser überzogen mit sinnlichen lippenbekenntnissen
... fingerspuren am flaschenhals
ein korb in der ecke

kräuter liegen als trostpflaster auf fensterbänken

/auf fensterbänken sich gegenübersitzen, fuß an fuß an fuß an fuß.
in die sonne blinzeln, haarverweht mit langsam auf sich zubewegenden
fingerspitzen. nebenbei plaudern über dies und das ... bloß nicht über
das oder jenes. den rock über die beine geschoben,
ein apfel fällt vom baum, knackig rote backen /

ein schuh waldverschmiert ... auf der sohle ein gedicht,
überlagert von einem blatt, kaugummiverklebt
auf dem flur ein bild, die zeit hat sich am glanz vergangen,
die farbe mit falten im gesicht ...
die linie eines mädchens, zierlich ... mit wackelnden zehen

ein duft von teppichflug und wunderlampe, fallende trendwände ...
rückenbogen seufzer

töne wohnen in mauern als noten, strich an strich an strich
/bauch an bauch - auch/

in rinde geritzt ... ella

Montag, 14. Januar 2008

demutsvoll

schatten knien tief vor den auf sie herabsehenden augen des lichts,
hand an hand gebunden mit worten der hals zugeschnürt
beklemmend

peitschend schlägt sich ein gedanke durch das gedachte nichts
heiß tropft
der atem aus der pore aus dieser pore und aus dieser pore
und dieser

die stimme kratzt an meinem ohr

Dienstag, 8. Januar 2008

denk

denk mal
denk mal dich
denk dir mal
denk dir nur
nur denke nicht
nur denke nicht nur
nur gedacht
dacht ich
ich dachte mir

das dacht ich mir

nur worte

worte, wie aus einer anderen welt
dumpf und schwer fallen sie auf mich herab
holpern stockend mit einem straucheln auf mich zu
eine gänsehaut legt sich wie eine schützende schicht über mich
abwehr zeigt auch ein grummeln meines bauches
haare stellen sich auf

nein, da muss man nicht durch
nein, man muss sich nicht alles anhören
nein, man kann auch nach dem suchen,
der gleiche worte hat
worte, die mit einem spielen,
die neues aus einem herauskitzeln

kitzeln, sich in die seite pieksen
zehen durch die luft wirbeln lassen
fingertapsen auf der haut hinterlassen

Donnerstag, 3. Januar 2008

vergangenes - 2007

ein raum angefüllt mit tagen ...
müden tagen
gelebten tagen
(zum) fortlaufenden tagen
untergegangenen tagen
dahingeflogenen tagen
breitgetretenen tagen
nicht haben wollenden tagen
besinnlichen tagen
nachdenklichen tagen
verzweifelten tagen
erstaunlichen tagen
überraschenden tagen
nicht enden wollenden tagen
nicht enden sollenden tagen
zerrissenen tagen
sonnenüberflutenden tagen
verschlafenen tagen
in die ecke geschubsten tagen
traurigen tagen
falsch verstandenen tagen
verreisten tagen
unbeweglichen tagen
hetzenden tagen
glückseligen tagen
hopsenden tagen
nach schokolade duftenden tagen
strahlenden tagen
bleibenden tagen.

puzzleteile

manchmal meint man,
die dinge müssen doch zusammenpassen
man schiebt und dreht
quetscht
schließt die augen
sieht drüber hinweg
wo es hakt
wo es schleift
wo es aneckt

man sieht nur hin
fühlt nur hin, wenn man meint
dass es rund läuft

manchmal passt es einfach nicht
auch wenn es anfangs so aussah

als man hingesehen hat

flatter

wir sind?
wir sind
ein ich und weitere du's
mit unterschiedlichem talent
bilder in unsere träume zu malen
uns darauf einzulassen
still zu halten
uns überwältigen zu lassen
uns aus der hand zu geben
staunen zu wollen
und uns federn zu einem flügel stecken zu lassen

grad eben

gekommen aus dem nichts, umhüllt
mit einem süßschweren duft, der sich feucht
auf die unterlippe legt
wie fragezeichen
glitzernd im licht
herunterrutschende punkte
die sich in die stille legen …
und denken vortäuschen

pause
einatmen
ausatmen
zittern
was macht dieser blick mit mir

leise schnelle schritte
die nichts erzählen
vorbei

wind, der versucht freundlich
sich an mich schmiegt
jedes wort von mir ungefragt weiterträgt
geh
nein bleib
ach geh doch




komm doch noch mal wieder

weihnachten

eine kerze im fenster,
weihnachtliches geflüster
rascheln von papier zwischen den fingern
große augen, heiße ohren ... aufgeregtes scharren mit den füßen
 
zimt verstreut auf plätzchen, auf lippen schokoladenduft
ein weißes haar zwischen den geschenken
 
oh du fröhliche, schenk mir dein lächeln
umwickelt mit seidenband
 
eine hand in meiner ... meine wange angelehnt
 
oh du schöne weihnachtszeit

rück_blick

ein nackter fuß, der die kälte des raumes aufsaugt …
augen aus denen sich das grün verliert …
ein mund, der immer wieder die letzten worte formuliert …
mein leben … leblos … manchmal gelebt …
auf halber strecke ein aufgeschlagenes knie …
irgendwo dahinten soll doch licht sein … sagt man ............
verblichene blumenmuster … träumend anlehnende knospen …
gebändigte locken … straff der knoten und auch der rücken …
umherirrende gedanken - auf der suche nach wärme

wie ein hemd im wind

hemd an hemd
verschlungene arme
breitgeöffnete arme …
hängende arme …
wild gestikulierende arme
mit fraglichem schulterzucken

zeile an zeile an zeile

geplättet vor glück

kein platz

nicht bleiben können, aber auch nicht gehen können
ganz hingegeben, nur halb genommen
der tag tropft in unleidlichen gedanken vor sich hin
ein zugewiesener platz, der nicht der meine ist
wie ein tiger in seinem käfig
hin und her
hin und her
ruhelos

ich werd nicht bleiben können

Dienstag, 14. August 2007

...

er: "... für unsere verhältnisse sind wir realitiv früh heute ..."
sie: haben wir eigentlich schon sowas wie "unsere verhältnisse"?

Montag, 13. August 2007

...

er: "ist dir kalt? (mit dem blick auf ihre verschränkten arme)
sie: "nein, nur manchmal muss man sich ein bisschen halten, damit man nicht in stücke zerfällt."

...

er: "schön, dass die regentropfen kleiner geworden sind."
sie: "dafür tropft jetzt die sonne schwer auf uns."

...

sie: "dein gesicht bewegt sich"
er: "...?"
sie: "und zwar ganz von alleine"

...

leidenschaft ist, überall verstreut im bett zu liegen ...

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Zuletzt aktualisiert: 3. Jul, 13:50

hingeflüstert

zitiert... :-) *rotwerd*
zitiert... :-) *rotwerd*
eszet (anonym) - 3. Jul, 13:50
45+
männer sind eitel, hadern mit ihrem selbst ......
wort_geflüster - 30. Jun, 21:27
auf die schiefe bahn...
ein schiefer ton, ein schiefer blick schiefer mund ganz...
wort_geflüster - 30. Jun, 21:22
heute
ich sah eine bank vor einem rosenbusch an dem nur eine...
wort_geflüster - 29. Jun, 23:37
na dann
ist es halt an Ihre Freundin gerichtet! Die ist mir...
wordsaholic anonymous (anonym) - 29. Jun, 15:25
du
ich mochte unser gespräch ich im hinterhof in...
wort_geflüster - 29. Jun, 13:31
"durchhalten" ist mir...
"durchhalten" ist mir zu wenig - viel zu wenig das...
wort_geflüster - 29. Jun, 13:18
mir geht es gut
vielen dank, aber den schmerz versuche ich mit meiner...
wort_geflüster - 29. Jun, 13:14
Das, was sie schreiben,...
Das, was sie schreiben, das berührt mich. So,...
nanou - 28. Jun, 22:50
ich würd so gerne...
aber ich weiß weder wie noch finde ich Worte...
wordsaholic anonymous (anonym) - 28. Jun, 20:58
freundinnen
ein anruf in den morgenstunden, tränenbenetzt...
wort_geflüster - 28. Jun, 18:13
t.stücke
ein gefühl ausgebreitet auf einem tuch neben einem...
wort_geflüster - 27. Jun, 12:38
guten morgen
gesicht mit den traumspuren von kirschkernen, die...
wort_geflüster - 24. Jun, 10:54
glück
glück ist, den den man liebt, bei sich haben...
wort_geflüster - 23. Jun, 19:05
ich wünsch mir regen,...
ich wünsch mir regen, der geschriebenes von der...
wort_geflüster - 23. Jun, 18:55
un.berührt
nun harre ich der dinge, die da kommen, wollen, oder...
wort_geflüster - 22. Jun, 17:40
ich trudel noch immer...
ich trudel noch immer richtungslos ...
wort_geflüster - 22. Jun, 16:07
manchmal auch gewagt,...
manchmal auch gewagt, von anderen hinterlassene spuren...
wort_geflüster - 22. Jun, 15:53
richtig geknickt, könnte...
richtig geknickt, könnte es fliegen von hier nach...
wort_geflüster - 22. Jun, 15:51
spaß im glas, deckel...
spaß im glas, deckel drauf in den keller zwischen...
wort_geflüster - 22. Jun, 15:49

gelesen ... belesen ...


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gefühltes
gehendes
gekruemel
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